Das Team von Proboneo

Die Proboneo gGmbH arbeitet für einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer Pro-bono-Kultur in allen Branchen – damit gute Ideen professionelle Unterstützung finden und Experten in neuen Aufgabenfeldern wachsen können. Das hauptamtliche Team von Proboneo wird von mehr als 30 Mitarbeitenden aus dem Partnerkreis flexibel und nach Bedarf unterstützt. Der Gründer der Taproot Foundation, Aaron Hurst, steht beratend zur Seite.

Team Foto Proboneo 2016Sie möchten sich direkt bei Proboneo engagieren oder mit uns arbeiten? Unter Jobs und Mitmachen finden Sie mehr Informationen. Wir freuen uns auf Sie!

Claudia Schluckebier (geb. Leißner), Hamburg 

claudia_schluckebier-swClaudia Schluckebier ist Gründerin und Geschäftsführerin der Proboneo gGmbH, die Vermittlungsplattform für Pro-bono-Engagement. Nach ihrem Chemiestudium und dem Karrierestart bei der Unternehmensberatung McKinsey ist sie ihrem Herzen an die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Sozialem gefolgt. Bei der gemeinnützigen Auridis, einer Förderstiftung für sozialbenachteiligte Familien mit kleinen Kindern, hat sie als Investmentmanagerin neue Wege für gesellschaftliche Veränderungen entdeckt. Außerdem ist sie Mitgründerin des WILMA-Netzwerks (www.die-wilmas.de) für Frauen, die sich für unsere Gesellschaft engagieren. Das WILMA-Netzwerk hat sich seit 2012 zu einer festen Größe im Sozialsektor entwickelt und ist zu einem Umschlagplatz für Jobs, Kontakte, Fortbildungen, Podienbesetzungen und vielem mehr geworden. Zu Erreichen unter claudia.schluckebier(a)proboneo.de.

„Warum mir das Thema Pro-bono so am Herzen liegt? Weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie viel ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement bewirken kann und welche reiche Erfahrung es für diejenigen ist, die sich einbringen und Neues wagen.“

Inga Hoffmann, Berlin

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Inga Hoffmann ist bei Proboneo für das Programm Social Excellence verantwortlich. Nach Ihrem Studium slavischer Sprachen, Geschichte und BWL in Freiburg, Göttingen und Simferopol (Krim), begann sie ihre berufliche Laufbahn bei der Bertelsmann AG im Bereich Fachpublikationen. Ihre Begeisterung für gut gemachte Publikationen konnte sie bei verschiedenen Stationen beim wissenschaftlichen Springer Verlag mit den Schwerpunkten Vertrieb und kaufmännischen Entscheidungen intensiv entwickeln und leben. Nach 12 Jahren im Verlagswesen war die Zeit für etwas Neues gekommen: Sie schrieb ein Kinderbuch, baute einen Kindergarten und seit November 2015 setzt sie sich bei Proboneo leidenschaftlich für die Möglichkeiten und den Ausbau einer Pro-bono-Kultur bei Proboneo in Berlin ein. Zu Erreichen unter inga.hoffmann(a)proboneo.de.

„Warum wir mehr Pro-bono-Engagement brauchen? Weil das eine Welt ist, in der ich leben möchte: Ein gegenseitiges Geben – und – Nehmen, jeder nach seinen Möglichkeiten. Noch gibt es viele ungenutzte Möglichkeiten…“

Johanna Polsfuß, Hamburg

johanna-polsfuss_swJohanna Polsfuß leitet das Vermittlungsteam bei Proboneo und ist für das Partnermanagement verantwortlich. Sie studierte Pädagogik, Psychologie und Interkulturelle Kommunikation an der LMU München. In ihrer letzten beruflichen Station konzipierte und moderierte sie als Referentin für Personalentwicklung maßgeschneiderte Workshop Formate für Fach- und Führungskräfte der Augustinum gGmbH, ein deutschlandweit aufgestellter Sozialdienstleister. Komplexe Sachverhalte auf den Punkt zu bringen und kreative Lösungen für knifflige Fragen zu finden, ist für die Systemische Beraterin sowohl Handwerkszeug als auch Leidenschaft. An verschiedenen Stellen gestaltete sie in den letzten Jahren Freiwilligenkultur mit – als Trainerin und Flashmob-Dramaturgin für den Zivilcourage für ALLE e.V. in München, als Stipendiatin des ASA-Programms in Berlin und Sansibar sowie als Bildungsreferentin für junge Erwachsene aus aller Welt im Freiwilligen Sozialen Jahr. Zu Erreichen unter johanna.polsfuss(a)proboneo.de.

„Pro bono? Als Personalentwicklerin begeistert mich besonders, dass pro bono völlig neue Lernräume schafft. Indem wir Sozial- und Wirtschaftswelt in einen Austausch auf Augenhöhe bringen, formen wir eine Gesellschaft, in der wir alle – egal in welcher Branche wir arbeiten – Verantwortung für das große Ganze übernehmen.“

Carolin Grätsch, Berlin

CG_SWCarolin Grätsch ist Vermittlungsmanagerin bei Proboneo. Sie absolvierte ihren International Business Bachelor in Dresden und Spanien. Ihre Bachelorarbeit schrieb sie in Anlehnung an ein Prakitkum in der Corporate Responsibility Abteilung bei SanLucar über Corporate Volunteering in KMU. Nach einem Praktikum in der BMW Stiftung entschied sie sich für den Masterstudiengang Nonprofit Management und Public Governance und blieb der Stiftung während dessen als Werkstudentin erhalten. Für ihre Masterarbeit zum Thema „Intermediäre in der Pro-bono-Arbeit“ machte sie ein kurzes Praktikum bei der Taproot Foundation in San Francisco und interviewte mehr als 15 Organisationen aus dem Global Pro Bono Netzwerk zu dem Thema. Im Anschluss an ihr Studium war sie bei der Innovationsberatung zero360 tätig. Zu Erreichen unter carolin.graetsch(a)proboneo.de.

„Warum ich von pro bono überzeugt bin? Weil der Nonprofit Sektor in Deutschland eine immer wichtigere Rolle in unserer Gesellschaft spielt und viele Aufgaben des Staates übernimmt. Viele soziale Organisationen leisten großartige Arbeit und können jede Art von Unterstützung gebrauchen! Pro bono hilft diesen sozialen Organisationen auf dem Weg zur Professionalisierung. Unternehmen und Probonisten profitieren in den Bereichen Personalentwicklung, Teambuilding, Mitarbeiterzufriedenheit und CSR.“

Judith Storm, Berlin

Judith Storm unterstützt als freie Mitarbeiterin das Vermittlungsteam bei Proboneo. Sie studierte Wirtschaftsinformatik und International Management. Zu Erreichen unter judith.storm(a)proboneo.de.

Warum pro bono in Deutschland präsenter werden muss? Damit mehr Menschen ehrenamtliches Engagement für selbstverständlich halten und unsere Gesellschaft aktiv mitgestalten. Setzt man sich mit einer Sache auseinander, die einem am Herzen liegt, erhält man neben dem guten Gefühl etwas sinnvolles beigetragen zu haben auch das Bewusstsein dafür, wie viel man selber verändern kann.