Pro-bono-Beratung: Social Franchising

Worum geht es?

Beim Social Franchising werden die Techniken des kommerziellen Franchisings für den Projekttransfer sozialer Organisationen zur Verbreitung ihrer sozialen Wirkung eingesetzt. Der Franchisegeber vermittelt in Verträgen sein soziales Geschäftskonzept, das auf einem erprobten „Prototypen“ beruht und von den Franchisenehmern dezentral und unter begrenzter Anpassung an lokale Besonderheiten umgesetzt wird. Auf Franchise-, Vertriebs- und Kennzeichenrecht spezialisierte Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte beraten soziale Organisationen pro bono dabei, einen geeigneten „Franchisemastervertrag“, u.a. mit Regelungen zum Handbuch, den Marken und standardisierten Schulungen zu konzipieren, der dann in die Einzelverträge mit den Franchisenehmern mündet, sowie ein effizientes (Nach)Vertragsmanagement und -monitoring zu etablieren. Die Expertinnen und Experten leisten damit einen wertvollen Beitrag zur gesellschaftlichen Wirkung der Organisation und lernen neue Perspektiven und interessante Menschen kennen.

Für alle weiteren Informationen zum Ablauf und Dingen, die es zu beachten gilt, klicken Sie bitte auf den entsprechenden Button.

 

 

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