Nützliche Tipps im Umgang mit der virtuellen Pro-bono-Welt

DeathtoStock_Desk1 von Literally Darling unter CC0 1.0Es ist unglaublich, wie die Kommunikations-technologie in den letzten Jahren unsere Welt zum Vorteil verändert hat. Sie gehört längst zu unserem Alltag und ist kaum noch aus unserem Leben wegzudenken. Computer, Telefone und das Internet erleichtern die Arbeit im Büro und zu Hause. Eine kurze Email oder ein schnelles Telefonat ersetzen zeitintensive Treffen. Obendrein ermöglichen sie uns mit Menschen weltweit in Kontakt zu treten. Davon profitieren auch die Probonisten! Die Unternehmertalente können sich mit ihren sozialen Organisationen unkompliziert und digital vernetzen.

Neben den vielen Vorzügen, die das Pro-bono-Herz erfreuen, dürfen natürlich die technologischen Schattenseiten nicht außer Acht gelassen werden. Schließlich steigt mit den unbegrenzten Optionen auch die Tendenz zum Multitasking und zur Überlastung. Wir lassen uns schneller ablenken und Emails gehen leicht unter. Das kann ungenaue Aufgabenerfüllung, unkonzentriertes Arbeiten und letztlich Frustration zur Folge haben.

Sind Sie gerade selbst am Überlegen oder haben sich bereits entschieden ein Pro-bono-Programm zu betreuen, zu beraten oder zu managen? Dann haben wir im Folgenden sieben Tipps für Sie zusammengefasst, welche Ihnen helfen sollen sich in der großen weiten virtuellen Pro-bono-Welt besser zurecht zu finden:

  1. Bevor Sie mit dem Projekt beginnen, sollten Sie mit Ihrer sozialen Organisation abklären, welcher Weg am besten für die Kommunikation miteinander geeignet ist. Falls Ihre Internetverbindung des Öfteren dazu neigt während einer Konferenz abzubrechen, greifen Sie lieber auf das altbewährte Telefon zurück.
  1. Legen Sie fest, welche Uhrzeiten sich für Telefonate und Konferenzen anbieten. Falls Sie sich aus dem Ausland engagieren, vergessen Sie nicht die unterschiedlichen Zeitzonen zu beachten!
  1. Überprüfen Sie alle Geräte und Verbindungen im Voraus. Dadurch können unnötige Unterbrechungen und Störungen zum Beispiel während eines Telefonats vorweg verhindert und die Zeit effektiver genutzt werden.
  1. Sprechen Sie mit Ihrer sozialen Organisationen darüber, welche Programme Sie während der Zusammenarbeit verwenden möchten. Wenn Sie sich festgelegt haben, stellen Sie sicher, dass die benötigten Downloads und Features auf Ihren Geräten vorhanden sind.
  1. Scheuen Sie sich nicht, sich von Ihrem gängigen Arbeitsplatz zu trennen. Besonders förderlich sind andere Räume, zum Beispiel kleine Konferenzsäle, die Sie für Telefonate oder Konferenzen reservieren können. Dadurch werden Sie nicht abgelenkt und können sich intensiv auf die Anliegen der sozialen Organisation konzentrieren.
  1. Nutzen Sie Videokonferenzen, um einen Überblick über die Verantwortlichen zu gewinnen und effektiv mit Ihrer sozialen Organisation zu kommunizieren. Je besser die Verständigung untereinander, desto klarere und wirkungsvollere Ergebnisse können erzielt werden.
  1. Falls Sie keine Möglichkeit haben, die soziale Organisation persönlich zu treffen, greifen Sie auf Email-, Chatprogramme, Videokonferenzen und Telefonate zurück um den regelmäßige Kontakt mit der Organisation aufrecht zu erhalten. Stehen Sie für Fragen stets zur Verfügung.

Nun steht der Pro-bono-Arbeit nichts mehr im Wege. Proboneo wünscht viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung!

 

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  • DeathtoStock_Desk1 von Literally Darling unter CC0 1.0: DeathtoStock_Desk1 von Literally Darling unter CC0 1.0 unter http://deathtothestockphoto.com/

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